Marie-Luise Dreßen ist eine gefragte Mezzosopranistin, die an bedeutenden Opernhäusern wie der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper Berlin, dem Teatro Real in Madrid ,der Pariser Oper und dem Teatro San Carlo Neapel gastierte. Sie arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Christian Thielemann, Kent Nagano, Alan Gilbert, Philippe Jordan, Pablo Heras- Casado, Donald Runnicles, Dan Ettinger, Semyon Bychkov, Cornelius Meister, Edward Gardner und Ivor Bolton.
Ihr Repertoire umfasst zentrale Partien ihres Fachs, wie zum Beispiel Octavian, Komponist (Ariadne auf Naxos), Hänsel, Cenerentola, Romeo, Sesto, Dorabella sowie zahlreiche Wagnerrollen.
In der Saison 2025/26 geht sie erneut mit Kent Nagano, dem Dresdner Festspielorchester und Concerto Köln auf Europatournee und debütiert als 2. Norn in der Götterdämmerung, mit Auftritten u.a. beim Lucerne Festival, in der Elbphilharmonie Hamburg und im Théâtre des Champs-Élysées Paris. Sie kehrt erneut an die Operá Bastille Paris zurück, um in der von Calixto Bieto neu inszenierten Walküre "Rossweisse" zu singen und wir an der Oper Leipzig unter anderem Orlofsky in der Fledermaus und die 2. Norn unter der Leitung von Prof. Ulf Schirmer singen. Im Februar 2026 wirkt sie in Elektra in der Elbphilharmonie unter Alan Gilbert mit.
Zu ihren jüngsten Erfolgen zählen u.a. Auftritte als Octavian (Rosenkavalier) und Komponist (Ariadne auf Naxos ) am Tiroler Landestheater und als Komponist am Niederbayerischen Landestheater. 2024 tourte sie mit Kent Nagano in einer historisch informierten Aufführung der Walküre durch Europa und gab ihr Debüt an der Philharmonie in Paris.
Sie arbeitete mit Orchestern wie dem Gewandhausorchester, dem spanischen Rundfunkorchester und dem ONDIF in Paris und trat mehrfach beim Lucerne Festival und beim Kissinger Sommer auf.